Lauflampen

Sport im Dunklen mit Lauflampen Immer mehr Menschen gestalten ihre Freizeit mit sportlichen Aktivitäten, um den Arbeitsalltag auszugleichen. Arbeitszeiten lassen jedoch nicht immer das Sporttreiben unter Tags zu. Vor allem für Outdoorsportler kann das Ausweichen auf nächtliche Zeiten ein Problem sein. Hierfür bieten Lauflampen die perfekte Lösung. Sie werden entweder an Kopf oder Oberkörper getragen und ermöglichen dem Sportler, sowohl am Abend als auch in der Nacht beim Laufen deutlich zu sehen. Auf Grund des geringen Gewichts, sind Lauflampen keine zusätzliche Belastung für den Körper und beeinflusst den Sport in keiner Weise negativ. Ganz im Gegenteil. Es können Verletzungen vermieden werden und es wird zur besseren Orientierung beigetragen. Natürlich gibt es verschiedene Designs der Lauflampen, die entweder schlicht oder vielleicht auch etwas bunter ausfallen. Für die optimalen Bedingungen der jeweiligen Sportarten, können Lauflampen in verschiedenen Ausführungen und mit anderen Funktionen erworben werden. Beispielsweise für Langstreckenläufer ist eine ausgiebige Leuchtdauer von Vorteil, da sie über eine längere Zeit eine große Strecke zurücklegen. Hierfür gibt es Modelle mit langen Laufzeiten die speziell für Langzeitaktivitäten vorgesehen sind. Andere Modelle ermöglichen es, dass Sportler ihre Lauflampen mit dem eigenen Smartphone verbinden und mit manuellen Angaben Leuchtkraft, Dauer und Akkuverbrauch aufeinander abstimmen können. Die Akkulaufzeiten unterscheiden sich je nach Modell, allerdings gibt es auch batteriebetriebene Lauflampen. Allgemein vereinfachen Lauflampen den Outdoorsport enorm und bieten den Sportlern nicht nur zeitlich eine große Freiheit. Für Outdoorsportler lohnt sich der Kauf einer Lauflampe sehr, da Lauflampen nicht nur für das Laufen, sondern auch für andere Aktivitäten im Freien einen praktischen Nutzen habe. Am Ende des Jahres werden die Tage wieder kürzer und es wird früher dunkel. Damit stehen Läufer, die ihre Trainingsläufe frühmorgens oder abends absolvieren, häufig vor einem Problem, da es sich in dieser Jahreszeit kaum vermeiden lässt, diese im Dunkeln durchzuführen. Der Läufer muss sich also entweder eine beleuchtete Route suchen oder eine Lauflampe mitnehmen. Im Gegensatz zu Reflektoren, die an den Laufschuhen oder der Bekleidung befestigt werden und nur leuchten, wenn sie von Licht angestrahlt werden, ermöglicht eine Lauflampe nicht nur, Hindernisse auf dem eigenen Weg frühzeitig wahrzunehmen, sondern erhöht sogar die passive Sicherheit, da man schnell von Autofahrern gesehen wird. Für dieses Vorhaben reicht eine schlichte Lauflampe mit niedriger Lichtleistung aus. Für Läufe im Wald oder Gebirge sollte dagegen eine leistungsfähigere Outdoor-Lauflampe erworben werden. Dabei ist das Spektrum verschiedener Lauflampen groß: Sie kann als Stirnlampe mit LED-Technik, die meist relativ leicht und vielseitig verwendbar ist, oder an Brust, Armen, Beinen oder Schuhen getragen werden. Diese Lauflampen haben den Vorteil, dass sie meist günstig sind und ein geringes Gewicht sowie einen hohen Tragekomfort aufweisen. Die Lauflampe sollte mindestens spritzwassergeschützt sein um auch bei beschwerlichen Wetterbedingungen weiter leuchten zu können. Außerdem sollte eine gute Lauflampe einen leistungsfähigen Akku mit hoher Leuchtkraft haben, um die Laufstrecke länger auszuleuchten. Jedoch steigt mit einer besseren Akkuleistung auch das Gewicht der Lauflampe, weshalb es gilt, den richtigen Kompromiss zwischen Gesamtgewicht, Leuchtdauer und Leuchtkraft für die persönlich beste Lauflampe zu finden.

* Preis wurde zuletzt am 21. August 2017 um 1:05 Uhr aktualisiert.

* Preis wurde zuletzt am 21. August 2017 um 1:09 Uhr aktualisiert.

* Preis wurde zuletzt am 21. August 2017 um 1:09 Uhr aktualisiert.